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"Heimkehr ohne Ankunft". Neue Studien zur filmischen Re-Vision des Heimatsbegriffs

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Auf Germanisten und Filmhistoriker, die im englischsprachigen Raum tätig sind, übt das Wort „Heimat“ eine fast schon magische Anziehungskraft aus, gilt es in seinem Konnotationsreichtum wie in seinem ideologischen Ballast doch - worauf hinzuweisen selten vergessen wird - als unübersetzbar und in der englischen Sprache ohne direktes Äquivalent.

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Wedel,Michael: "Heimkehr ohne Ankunft". Neue Studien zur filmischen Re-Vision des Heimatsbegriffs. In: Filmblatt, Jg. 10 (2005), Nr. 28, S. 92-96.http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/21051
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