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Flash-Award: Interview mit Laurence Rilly und Jens Schmidt

Author(s): ohne Autor

Abstract

Auf dem Festival für Digitale Medien, Wirtschaft und Kultur Berlin Beta 2001 wurde diesmal viel viel weniger über die digitale Zukunft philosophiert als in den vorangegangenen drei Jahren. Man ist angekommen in der Realität und lud eher zu einem Streitgesprächen zwischen Old und New Economy (Heinz Dürr von der Dürr-AG und Paulus Neef von der Pixelpark-AG), auf dem der Vertreter der alten plötzlich Heimvorteil zu genießen schien. Es gab viel über Content.Business, Service, Finanzierung und Trends der Kundengewinnung zu reden. Und vieles stellte sich heute anders dar, als noch vor einem Jahr. Daneben gab es Themen, die weniger von den Krisen des Neuen Marktes beeinflusst sind. Wenn man zB. einen Workshop über die Ästhetik von Computerspielen veranstaltete oder nach der Vergabe des Flash-Awards öffentlich über die Entscheidung der Jury diskutierte. Bei diesem Award gab es Ruhm und Geld in vier Kategorien: "Cartoon & Art Clips", "Flash Cards & Games", "Flash Music Clips" sowie "Flash Commercials". Die Präsentastion zu allen Kategorien sind auf der Homepage des Wettbewerbs zu finden. Zu "Cartoon & Art Clips" sei hier etwas mehr gesagt.


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ohne Autor: Flash-Award: Interview mit Laurence Rilly und Jens Schmidt. In: Dichtung Digital. Journal für Kunst und Kultur digitaler Medien, Jg. 3 (2001-09-24), Nr. 5, S. 1-6. DOI: http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/17478.
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