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Dislokationen des Bildes – Bewegter Bildraum, haptisches Sehen und die Herstellung von Wirklichkeit

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Zusammenfassung

Filme eröffnen in ihren Fahrtaufnahmen andere Sehweisen jenseits linearer Dramaturgien. In den Bild-Nischen der gefilmten Fahrt begegnet man einer Arbeit am Bild, die das Medium Film auf seinen Ursprung eines a-narrativen Bilderlebens zurückführt. Fragen nach der Raumwahrnehmung sowie nach Bild und Haptik werden hier neu aufgeworfen und verbinden sich mit Walter Benjamins Aura-Diskurs genauso wie mit bild- und filmwissenschaftlichen Debatten um Begriffe des Sehens und der Visualität, der ästhetischen Immersion sowie der Frage nach dem Bild als Akt bei Georges Didi-Huberman, Jean-Luc Nancy, Rudolf Arnheim und anderen.

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Kaiser, Tina: Dislokationen des Bildes – Bewegter Bildraum, haptisches Sehen und die Herstellung von Wirklichkeit. In: IMAGE. Zeitschrift für interdisziplinäre Bildwissenschaft, Jg. 6 (2010), Nr. 1, S. 2-10.http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/16600
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