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Zugehörigkeiten ins Bild rücken

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Abstract

Das Ziel dieses Beitrags ist es, ästhetische Inszenierungen als politische Strategien lesbar werden zu lassen. Hierfür werde ich in einem ersten Schritt die theoretische Rahmung postkolonialer Theorie und das damit verbundene Konzept des ›Othering‹ vorstellen. Sodann wende ich mich den Visual Culture Studies zu, da ihr Gegenstandsbereich nicht allein Bilder umfasst, sondern gleichsam in der Überschreitung der Bildlichkeit hin zu gesellschaftspolitischen Zusammenhängen ein konstitutiver Teil des theoretischen Programms liegt. Dies wird anhand eines Selbstporträts von Zanele Muholi exemplarisch veranschaulicht. Der Beitrag endet mit Reflexionen darüber, wie pädagogische Auseinandersetzungen mit Kunst einen politischen Raum öffnen können.

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Mielke, Sejal: Zugehörigkeiten ins Bild rücken. In: IMAGE. Zeitschrift für interdisziplinäre Bildwissenschaft, Jg. 18 (2022), Nr. 1, S. 46-52.http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/18068
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