Article: Editorial
Abstract
Wir alle kamen vom 12. bis 14. März zum 38. Film- und Medienkolloquium (FFK) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zusammen. In über 50 Vorträgen wurden aktuelle Forschungsthemen vorgestellt und intensiv diskutiert – ein inspirierender Einblick in die thematische und methodische Bandbreite des Fachs. Ergänzt wurde das Programm durch Panels zur Vernetzung, zum Forschungsdatenmanagement sowie durch die Präsenz des Kieler Lexikons der Filmbegriffe. Das studentisch organisierte Filmfest Düsseldorf war mit einer eigenen Lounge vertreten und eröffnete zusätzliche Räume für Begegnungen. Auch das Rahmenprogramm trug wesentlich zur besonderen Atmosphäre der Tagung bei: Neben gemeinsamem Essen und Tanzen – musikalisch begleitet von einem DJ-Set von Anna Freytag – setzte der Beitrag des queer-feministischen Hacker_innen-Kollektivs heart of code einen pointierten Akzent, der technologische, soziokulturelle und ästhetische Fragen miteinander verschränkte.
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