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“Irreversible” oder “Wenn`s einen selbst trifft, dann verliert man den Boden”

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Dieser Artikel versucht die Philosophie des Films “Irreversible” von Gaspar Noe zu beleuchten, der “den Skandal” der Filmfestspiele von Cannes 2002 darstellte. Dabei wird auf die Darstellung von Gesellschaft ebenso eingegangen, wie auf die Verbindung von Sexualität und Gewalt oder den filmüberspannenden Gedanken der zerstörerischen Zeit.

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Loyens, Axel: “Irreversible” oder “Wenn`s einen selbst trifft, dann verliert man den Boden”. In: Medienobservationen, Jg. 10 (2006), .http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/22750
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