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Die fernsehbezogene Markt- und Politiklogik der VR China

Author(s): Zhang, Wei
Abstract

Seit dreißig Jahren entwickelt sich das chinesische Fernsehen als zweigleisiges System: als staatliches Eigentum unter staatlicher Kontrolle einerseits und als kommerzialisiertes Unternehmen andererseits. Doch seine Kommerzialisierung ist nur teilweise erfolgreich: Das zweigleisige System hat auch negative Folgen, wie etwa die übermäßige Betonung des Entertainments innerhalb der Fernsehprogramme, die Widersprüche zwischen Ideologie und Markt usw. Dieser Artikel geht der Frage nach, wie man die Eigenschaften des chinesischen Fernsehens aus wirtschaftlicher und politischer Perspektive verstehen kann. Außerdem wird thematisiert, wie die Kommunistische Partei und der Staat in China das Fernsehen beeinflussen und regulieren, und ob in China im westlich-bürgerlichen Sinne von Medienfreiheit gesprochen werden kann.


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Zhang, Wei: Die fernsehbezogene Markt- und Politiklogik der VR China. In: Klung, Katharina;Trenka, Susie;Tuch, Geesa Marie: Film- und Fernsichten. Marburg: Schüren 2013, S. 359-369. DOI: http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/14618.
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