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dc.contributor.editorGesellschaft für Medienwissenschaft
dc.date.accessioned2018-09-24T13:48:10Z
dc.date.available2018-09-24T13:48:10Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttps://mediarep.org/handle/doc/2747
dc.description.abstractSerielle Produktion, Strukturen und Ästhetiken der Serialität und serienförmige Zeit- und Verhaltensordnungen sind ein ausgezeichnetes Signum der Moderne. Sie sind eng verbunden mit den zyklischen Bewegungen der Maschinen und der damit einhergehenden serialisierten industriellen Produktion. Zugleich mit den seriellen Produktionsverfahren entstanden im 19. Jahrhundert serielle mediale Formen wie in Serien veröffentlichte Romane, Comics, Zeitschriften. Wie sehr sich die Serien der Produktion und die medialen Serien gegenseitig steigern, zeigt sich genau zu jenem Zeitpunkt, an dem Medien zu Massenmedien werden. Daher ist es nicht erstaunlich, dass das Prinzip der Serie sowohl in den Wissenschaften, Künsten und schließlich in der philosophischen Reflexion Einzug hielt.de
dc.languagedeu
dc.publisherdiaphanes
dc.relation.ispartofseriesZeitschrift für Medienwissenschaft
dc.rights.urihttps://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subjectMedienwissenschaftde
dc.subjectFernsehende
dc.subjectSeriede
dc.subjectSerialitätde
dc.subject.ddcddc:302.23
dc.titleZeitschrift für Medienwissenschaft. Heft 7: Seriede
dc.typePeriodicalPart
dcterms.bibliographicCitationGesellschaft für Medienwissenschaft (Hg.): Zeitschrift für Medienwissenschaft. Heft 7: Serie (2/2012). DOI: http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/2710.
dc.type.statuspublishedVersion
local.source.issue2
local.source.volume7
dc.identifier.doi10.25969/mediarep/2710
dc.relation.isPartOfissn:1869-1722
dc.publisher.placeZürich
local.coverpage2020-11-22T13:26:56


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