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dc.creatorSpiegel, Simon
dc.date.accessioned2018-09-24T15:38:24Z
dc.date.available2018-09-24T15:38:24Z
dc.date.issued2007
dc.identifier.isbnisbn:978-3-89472-516-7
dc.identifier.issnissn:1867-3708
dc.identifier.urihttps://mediarep.org/handle/doc/2753
dc.description.abstractSeit Jahren gehört die Science Fiction (SF) zu den populärsten und kommerziell erfolgreichsten Filmgenres überhaupt. Dennoch herrschte bislang ein Mangel an fundierten Untersuchungen zum Genre als Ganzem. Die Konstitution des Wundebaren ist als Grundlagenwerk angelegt, das die SF primär aus formaler und erzählerischer Sicht analysiert. Anhand eines Korpus von rund 300 Filmen wird ein theoretisches Gerüst entwickelt, das den SF-Film vor allem als filmische Erscheinung analysiert. Im Vordergrund steht dabei weniger die interpretierende Lektüre einzelner Filme, sondern vielmehr das Offenlegen formal-medialer Eigenheiten, die Frage, was die filmische Erscheinung der SF auszeichnet.de
dc.languagedeu
dc.publisherSchüren
dc.rights.urihttps://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subjectFilmwissenschaftde
dc.subjectGenrede
dc.subjectScience-Fictionde
dc.subjectFilmpoetikde
dc.subjectDas Wunderbarede
dc.subject.ddcddc:791
dc.titleDie Konstitution des Wunderbaren. Zu einer Poetik des Science-Fiction-Filmsde
dc.typebook
dcterms.bibliographicCitationSpiegel, Simon (2007): Die Konstitution des Wunderbaren. Zu einer Poetik des Science-Fiction-Films. Marburg: Schüren (Zürcher Filmstudien, 16). DOI: http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/538.
dc.type.statuspublishedVersion
local.source.volume16
dc.identifier.doi10.25969/mediarep/538
local.academicbookseriesZürcher Filmstudien
dc.relation.isReviewedBydoi:https://doi.org/10.17192/ep2008.1.690
dc.publisher.placeMarburg
local.coverpage2019-08-26T16:11:46


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