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Daniel Libeskind – Architektur als “Ereignis”

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Zusammenfassung

Libeskinds Bauten sind in besonderer Weise Text, und sie verbinden verschiedene Medien. Tatsächlich gibt es sonst keine Architektur mit einer derart „intermedialen“ Charakteristik. Darum verdient Libeskind Aufmerksamkeit, obwohl ihm Theatralität und Eklektik zum Vorwurf gemacht werden und seine Einlassungen nach Inhalt und Form eher kryptisch sind. Anhand programmatischer Selbstauskünfte sollen die architekturtheoretischen Grundannahmen Libeskinds sichtbar gemacht werden. Der Begriff „Ereignis“ hat dabei besonderen heuristischen Wert.

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Zugehöriger Datensatz

Krause, Daniel: Daniel Libeskind – Architektur als “Ereignis”. In: Medienobservationen, Jg. 9 (2005), .http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/22786
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