Repository logo
 

Miscellany:
Virtuelle Tiere. Lebewesen zwischen Code und Kreatur

Abstract

Tiere gelten gemeinhin als Agenten der Natürlichkeit – doch wie figurieren sich in gegenläufigen Konstellationen Tiere und Technik gegenseitig? Als Wissensfigur ist das virtuelle Tier u.a. relevant für Belange von Unterhaltung und Sozialität, Ästhetik und Epistemologie oder künstlerische Annäherung und Multispecies Storytelling. Die Beiträger*innen fragen nach Übergängen und funktionalen Äquivalenten, in denen die Alterität von Wahrnehmungsweisen und die Versuche ihrer Nachstellung im Mittelpunkt stehen. In Form eines Bestiariums analysieren sie alphabetisch, welche Rolle virtuelle Tiere für unser Selbstverständnis und unsere Selbstkonstitution spielen – und was dies für Kulturwissenschaft und künstlerische Forschung bedeutet.
Bolinski, Ina; Hawranke, Thomas; Rieger, Stefan: Virtuelle Tiere. Lebewesen zwischen Code und Kreatur. Bielefeld: transcript 2024.10.14361/9783839471944
license icon

As long as there is no further specification, the item is under the following license: Creative Commons - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen