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Miscellany:
Geste. Bewegungen zwischen Film und Tanz

Abstract

Die Geste macht den Körper – für sich und für andere – wahrnehmbar, ohne dass ein narrativer Zusammenhang bestehen muss. Sie ist eine direkte Adressierung, eine unmittelbare Theatralisierung des Körpers, ein Im-Medium-Sein. Kino und Tanz sind Künste, die von dieser pränarrativen Präsenz des Körpers und seiner Bewegung bestimmt sind. Die Beiträger_innen dieses Bandes gehen diesem Zusammenhang und der gegenseitigen Bezogenheit der Künste nach.
Görling, Reinhold; Skrandies, Timo; Trinkaus, Stephan(Hg.): Geste. Bewegungen zwischen Film und Tanz. Bielefeld: transcript 2009.10.25969/mediarep/571
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